Dienstag, 18. Mai 2010

«Blöd», «absurd» und «diskriminierend»


Ganz herzallerliebst finde ich die neueste vom Kanton Zürich lancierte "In­tegra­tions­kampagne". Hier wird beispielhaft vorgeführt, was aus Menschen wird, wenn sie sich rückstandslos integriert haben. Ich sehe das als ab­schrecken­de Beispiele, und verbleibe mit unangepassten Grüssen.



PS. Michael Rüegg beantwortet im zugehörigen Interview
die Frage "Warum ist der Haupttext der Plakate Schweizerdeutsch?"
Antwort: Wir wollten, dass die Aussagen authentisch klingen.
Das hat doch was.

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