
Ganz herzallerliebst finde ich die neueste vom Kanton Zürich lancierte "Integrationskampagne". Hier wird beispielhaft vorgeführt, was aus Menschen wird, wenn sie sich rückstandslos integriert haben. Ich sehe das als abschreckende Beispiele, und verbleibe mit unangepassten Grüssen.
PS. Michael Rüegg beantwortet im zugehörigen Interview
die Frage "Warum ist der Haupttext der Plakate Schweizerdeutsch?"
Antwort: Wir wollten, dass die Aussagen authentisch klingen.
Das hat doch was.
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